Team und Kooperationspartner


Mélanie Maur Mein Name ist Mélanie Maur.
Ich wurde 1968 in Aachen geboren, bin verheiratet und Mutter von drei Kindern. Nach dem ersten Staatsexamen für Lehrämter der Sek. I und II in den Fächern Sport und Geographie habe ich mich 1995 entschieden, nicht in den Schuldienst zu gehen. Es wurde mir immer wichtiger "an der Basis" zu arbeiten und Kinder und Eltern individuell zu betreuen.
Seit Mitte der 90er Jahre beschäftige ich mich mit dem Thema Hochbegabung und habe unter anderem das ECHA-Zertifikat "Specialist in pre-school gifted education" erworben. Seit meiner Arbeit als Fachkraft für Hochbegabtenförderung in einer Kindertageseinrichtung führe ich individuelle Fortbildungen für ErzieherInnen-Teams durch.
Während meines Studiums "Integrative Lerntherapie" an der Leibniz-Universität Hannover habe ich einen weiteren Schwerpunkt meiner Tätigkeit auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die Lern- und Konzentrationsprobleme oder Teil­leistungsstörungen haben, gelegt. Nach meinem Abschluss als Master of Arts an der Universität Hamburg erhielt ich die Zertifizierung als Integrative Lerntherapeutin FiL

Seit 2008 arbeite ich als Lerntherapeutin und Familienberaterin und habe mit der Gründung von IFFiS ein pädagogisches Konzept auf den Weg gebracht, das eine enge Zusammenarbeit mit den Familien und Bildungs­einrichtungen einschließt, die maßgeblich an der Entwicklung unserer Kinder beteiligt sind.

Im Januar 2013 habe ich am Ausbildungsinstitut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Uniklinik Köln (AKiP) den Trainerkurs in Diagnostik und Elternschulung nach KiDiS (ADHS-Kinder-Diagnostik- und Schulungssystem) absolviert und somit die Qualifikation als ADHS-Elterntrainerin erhalten.

Ich bin Mitglied im FiL (Fachverband für integrative Lerntherapie e.V.) und im BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.) sowie aktives Vorstandsmitglied im Regionalverein Bonn der DGhK (Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind e.V.). 



Viola Papenfoht Mein Name ist Viola Sabine Papenfoht.
Ich wurde 1984 in Bonn geboren und lebe seit einigen Jahren in Oberpleis. Seit 2011 arbeite ich als Lehrerin an einer Grundschule. Im Laufe der Jahre habe ich neben dem Schuldienst in unter­schiedlichen Bereichen mit Kindern zusammengearbeitet und unter anderem Erfahrungen mit hochbegabten Kindern und mit Kindern, die Lern- und Leistungsstörungen haben, sammeln können. Mit dem Thema Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund habe ich mich intensiv beschäftigt und verschiedene Ferien- und Freizeitangebote betreut. Einige meiner Unterrichtskonzepte habe ich bereits in mehreren Artikeln der Fachzeitschrift „Grundschule Deutsch“ veröffentlicht. 

Bei IFFiS habe ich als Kursleiterin verschiedener Kleingruppenangebote (z. B. Kreatives Schreiben und Projektarbeit) entsprechende Förderkonzepte sowohl auf hochbegabte Kinder als auch auf Kinder mit Lern- und Leistungsstörungen ausgerichtet und diese umgesetzt. Aus dem Schulalltag weiß ich, wie wichtig es ist, sich trotz eines vollen Lehrplans um die individuellen Bedürfnisse der Kinder zu kümmern und sie ihren Stärken und Schwächen entsprechen adäquat zu fördern. Ein Stärken zentriertes Arbeiten bestimmt stets mein Vorgehen auch im außerschulischen Fordern und Fördern sowie in meiner lern­thera­peu­tischen Tätigkeit, die ich in Vertretungsfällen bei IFFiS ausübe. 



Monika Strobel Mein Name ist Monika Strobel.
Ich wurde 1960 in Siegburg geboren, bin seit 1980 verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne. Im Juli 2001 fing ich als Betreuerin in einer Grundschule an und die Arbeit mit den Kindern dort macht mir immer noch viel Spaß. Durch eine Fortbildung wurde ich auf Autogenes Training aufmerksam und entschloss mich, eine Ausbildung zur Entspannungs­päda­gogin – Seminarleiterin für Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation über den Bund Thera­peutischer Berufe (BTB) zu absolvieren. Anfang 2009 schloss ich die Ausbildung mit Erfolg ab und arbeite seitdem frei­beruflich.
Ich bin Mitglied im Verband Deutsche Gesellschaft für Gesundheit und Prävention e. V. (DGGP).



Andrea Santokh Kainer Mein Name ist Andrea Santokh Kainer.
Ich wurde 1958 in Heilbronn geboren, bin verheiratet und Mutter von vier Kindern, wobei nur noch zwei das Nest mit mir teilen. Seit 2001 lebe ich in St. Augustin.
Im Jahr 2000 lernte ich Kundalini Yoga kennen. Schon meine erste Stunde erfüllte mich mit so viel tief empfundener Freude und Dankbarkeit, dass ich mich bald darauf entschloss, die Yoga-Ausbildung zu absolvieren, auf die auch eine Fortbildung "Yoga mit Kindern" folgte. Als ich "Shakti Dance" kennen­lernte, eine sehr weiche und fließende Art des Yoga, wollte ich mehr darüber wissen und entschied mich für eine weitere Ausbildung in dieser Richtung. Zurzeit nehme ich an der Weiterbildung für Lehrer Stufe 2 teil.
Mein Anliegen ist es, Frauen und Männern in einer ruhigen Atmosphäre die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten und aufzudecken, was Freude macht, was Kraft gibt, was gesund und strahlend werden lässt. Dafür eignet sich Kundalini Yoga hervorragend. Körper- und Atemübungen unterstützen die Regeneration des Körpers und das Singen der Mantren schult die Stimme und den Geist.
"Glücklichsein ist Dein Recht" - mit diesem Zitat von Yogi Bhajan möchte ich Sie auf Ihre Yogastunden einstimmen.
 


Martina Wendt Mein Name ist Martina Wendt.
Ich wurde 1960 in Oberpleis geboren, ich bin verheiratet und Mutter von zwei Töchtern. Nachdem ich im Jahr 1998 in Siegburg die amtsärztliche Prüfung zur Heilpraktikerin abgelegt habe, nahm ich die Tätigkeit in eigener Naturheilpraxis in Königswinter-Oberpleis auf. Seit 1997 bin ich Mitglied des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker e.V. Schwerpunkte meiner heilpraktischen Arbeit liegen in der Homöopathie, Kinesiologie (Touch for Health, Brain Gym und Three in One Concept), Meridianklopftechniken (EFT, MFT), Ohrakupunktur und Aku-Taping. Da mir die Arbeit mit Kindern besonders am Herzen liegt, biete ich seit September 2012 bei IFFiS spezielle Kurse zur Entspannung und Konzentration für Kinder im Grundschulalter an. Mit Freude unterstütze ich den ganzheitlichen Ansatz der pädagogischen Arbeit bei IFFiS und stehe auch in Einzelfällen gern beraterisch zur Verfügung.
 


Ulli Kasper Mein Name ist Ulli Kasper.
Ich wurde 1960 in Mannheim geboren und bin Mutter von drei erwachsenen Kindern. 1984 habe ich mein Studium an der Ellen Cleve-Schule in Kiel als staatl. geprüfte Sport- und Gymnastiklehrerin abgeschlossen. Seit 15 Jahren arbeite ich als Sporttherapeutin in den Rheinischen Kliniken in Bonn.
In der heutigen Zeit haben Körperwahrnehmung und Körper­bewusstsein einen sehr hohen Stellenwert. Nicht nur im beruflichen Alltag erleben wir, wie wichtig Fitness und Ausdauer für den Rücken sind. In meinen Kursen, die ich im Rahmen meiner freiberuflichen Tätigkeit anbiete, lege ich besonderen Wert auf individuelle Betreuung und die Möglichkeiten einer Umsetzung des Gelernten in den Alltag.



Doris Kessler Mein Name ist Doris Kessler.
Ich wurde 1961 in Nürnberg geboren, ich bin verheiratet und bin Mutter von drei Kindern.
Die langjährige Tätigkeit als PTA (pharmazeutisch technische Assistentin) in den unterschiedlichsten Apotheken und Orten hat mir stets viel Freude bereitet. Besonders der persönliche Kontakt und die Beratungs­gespräche mit dem Kunden waren mir immer besonders wichtig. Leider musste ich jedoch feststellen, dass trotz der vielen verschriebenen Medikamente die Gesund­heit vieler Kunden nicht besser wurde, man verschrieb letztendlich vermehrt Medikamente, um die Neben­wirkungen zu bekämpfen und nicht die Krankheit. Das machte mich sehr nachdenklich und mein schon früh entdecktes Interesse an der alternativen Medizin wurde wieder geweckt.
Ich studierte an der ARTEMISA -Schule für heilende Künste in Bonn und der GDT-Schule in Siegburg und legte 2009 die amtsärztliche Prüfung zur Heilpraktikerin in Husum ab. Während der Ausbildung habe ich verschiedene Therapien erlernt, um ein ganzheitliches Therapieangebot anbieten zu können und wende diese bereits sehr erfolgreich an.



IFFiS Ich bin IFFiS und ich helfe Kindern und Eltern dabei, sich selbst besser zu verstehen und nach den vielen positiven Eigen­schaften in sich zu suchen, diese zu finden, für sich anzunehmen und zu nutzen.
Alles, was zu mir gehört, hat eine bestimmte Bedeutung:
Meine Arme stehen für die Stärke in mir und dafür, dass ich alles erreichen kann, was ich mir vornehme. Der Trichter ist ein Symbol für Aufnahmebereitschaft und Toleranz. Er zeigt, dass ich offen bin für Neues. Der Kopf steht für Klugheit und mein Selbstbewusstsein und den Glauben an meine Fähigkeiten. Mein Körper ist ein Zeichen für das Leben und die Freude, dass ich existiere.
Und ich stehe ganz fest mit beiden Beinen auf dem Boden.



LeNe Ich bin LeNe. Ich bin die kleine Schwester von IFFiS und ich bin noch nicht so stark wie IFFiS. Manchmal halte ich mir den Kopf oder ich halte mir die Ohren zu, weil mir alles zu viel und zu schwer wird. Und dann bekomme ich ganz weiche Knie und habe das Gefühl, ich kann mich nicht mehr auf den Beinen halten.
Doch seit ich IFFiS kenne, geht es mir von Tag zu Tag besser und ich erlebe, dass mir das Lernen sehr viel Spaß machen kann, wenn ich Hilfe annehme.
Und nun kann ich Lernen Neu erleben.
Seitdem begleite ich zusammen mit IFFiS die Kinder und Eltern, die sich so ähnlich fühlen wie ich und gehe gemeinsam mit ihnen ein Stück auf ihrem Weg.